
Die Ergebnisse deuten laut der BKB derweil «insgesamt darauf hin, dass sich viele Menschen erst relativ spät intensiver mit ihrer Altersvorsorge auseinandersetzen, was sich auch in den angesparten Beträgen widerspiegelt», teilt Kommunikationschef Patrick Riedo mit. Zentrale Fragen zum Thema Vorsorge werden demnach aufgeschoben, etwa: Gibt es Beitragslücken, und wie können sie gestopft werden? Wie viel Geld steht nach der Pensionierung zur Verfügung? Und was soll man heute optimalerweise unternehmen, um morgen entspannt in den Ruhestand zu gehen?